Magdalena Müssig

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld

Magdalena Müssig ist wissenschaftliche Referentin für Gesellschaft, Teilhabe und Antidiskriminierung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Sie hat in Düsseldorf einen Bachelor in Sozialwissenschaften und in Frankfurt an der Oder einen Master in Soziokulturellen Studien abgeschlossen. Während ihrer Studienzeiten ist sie – neben diversen Jobs in Kneipen, auf Messen und in der Jugendarbeit – in die Antidiskriminierungsarbeit eingestiegen und hat als Trainerin für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt an Schulen sowie in der universitären Gleichstellung gearbeitet.

Nach dem Studium hat sie den LSBTIQA+ Bildungsverein ABqueer e.V. geleitet, bevor sie zur Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gewechselt ist. Hier koordiniert sie verschiedene stiftungsinterne Programme, zum Beispiel das Projekt „Refugees & Queers“, sowie eine Untersuchung der Auswirkungen der Pandemie auf LSBTIQA+.

„Wenn ich im Sommer 2022 auf diese Zeit zurückschaue, erkenne ich.....“

"...hoffentlich, dass wir die Krise für Veränderung genutzt und daran gearbeitet haben, die Gesellschaft gemeinwohlorientierter und solidarischer zu gestalten."

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